Ein Transportmanagementsystem sollte Ihren Betrieb vereinfachen, kein weiteres Software-Projekt erzeugen. Die Herausforderung für kleine Spediteure: Die meisten TMS-Plattformen sind für eine von zwei Zielgruppen konzipiert: Großkonzern-Spediteure mit dedizierten IT-Teams oder Frachtmakler, die Ladekapazitäten verwalten statt eigene LKW zu betreiben.
Die sechs Fragen, die Sie jedem TMS-Anbieter stellen müssen
- Ist die Preisgestaltung pro Sitz oder pro LKW?
- Wie lange dauert die Implementierung? Ein kleiner Spediteur muss in Tagen einsatzbereit sein, nicht in Monaten.
- Ist die Fahrerlohnabrechnung enthalten? Siehe auch Fahrerlohn automatisieren — und Tabellenkalkulationen hinter sich lassen.
- Welche Tachograph/ELD-Integrationen werden unterstützt? Prüfen Sie das bei EU 561 und Tachographenpflicht: Was kleine Spediteure falsch machen und, bei grenzüberschreitendem Verkehr, bei Deutsche Maut, GoBD und länderübergreifende Compliance.
- Welche Buchhaltungsintegrationen gibt es? QuickBooks-Konnektivität (bidirektionale Synchronisierung) spart 5–10 Stunden manuelle Buchhaltung pro Monat.
- Funktioniert die mobile App offline?
Manche Spediteure setzen auf Einzeltools statt einer integrierten Plattform — wir rechnen die tatsächlichen Kosten dieser Reibung in Stunden und Euro vor: All-in-One TMS vs. Einzeltools: Die Entscheidung kleiner Spediteure.
RouteWerk integriert alle sechs Workflows in einer einzigen Plattform, die speziell für DACH-Spediteure mit 5–200 LKW entwickelt wurde. Preise ab 149 €/Monat, 30 Tage kostenlos testen, kein Berater für die Einrichtung erforderlich.
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