Flottenmanagement 11 Juli 2026  ·  1 min read

Fahrerlohn automatisieren — und Tabellenkalkulationen hinter sich lassen

Fahrerlohn automatisieren — und Tabellenkalkulationen hinter sich lassen
Fahrerlohn automatisieren — und Tabellenkalkulationen hinter sich lassen 11 Juli 2026
TL;DR — Manuelle Fahrerlohnabrechnung dauert 4–8 Stunden pro Abrechnungsperiode, erzeugt Fehler, die Fahrerbeziehungen schädigen, und erfordert jemanden, der sowohl den Speditionsbetrieb als auch Tabellenformeln versteht. Lohnautomatisierung, die direkt mit Dispositions- und GPS-Daten verbunden ist, berechnet Abrechnungen in Minuten aus abgeschlossenen Auftrags-Datensätzen.

Die Fahrerverdienstabrechnung im Speditionswesen ist unüblich komplex. Die meisten Fahrer werden nach einer Kombination von Methoden bezahlt: pro Kilometer (beladen vs. leer), pro Auftrag, stundenweise für Wartezeiten, prozentualer Anteil am Frachterlngös oder eine Mischform. Zusätzlich: Kraftstoffzuschlagsberechnungen, Abzugsmöglichkeiten und Tagesgeld.

Was automatisiert werden muss

  1. Beladene vs. Leerkilometer — aus GPS/Tachographen-Daten, nicht manuell eingetragen.
  2. Auftragsraten — automatisch aus dem zurückgelegten Auftrag inkl. aktuellem Kraftstoffzuschlag.
  3. Wartezeit — aus Geofence-Ankunfts- und Abfahrtszeitstempeln.
  4. Abzüge — Tankkartentransaktionen, Vorschussabzahlungen nach vorkonfigurierten Regeln.
  5. Abrechnungs-PDF-Generierung — zeilenweise Abrechnung, die dem Fahrer genau zeigt, wie jede Zahl berechnet wurde.

RouteWerk’s Abrechnungsmodul unterstützt Kilometersätze, Auftragspauschalen, Stundenlöhne und Prozentbeteiligungen mit automatischem Kraftstoffzuschlag, Abzugsverwaltung und Abrechnungs-PDF-Generierung — direkt aus Dispositions- und GPS-Daten berechnet. Ab dem Growth-Plan (399 €/Monat).