Der „Einzeltools-Stack“ für einen typischen kleinen Spediteur: LoadPilot oder eine Tabelle für die Disposition, Samsara oder Webfleet für GPS, ein Tachographen-Download-Tool des Geräteherstellers, ein separates Excel-Modell für den Fahrerlohn und QuickBooks für die Buchhaltung. Jedes Tool macht seinen Job. Das Problem sind die Lücken zwischen ihnen.
Wo Einzeltools Zeit kosten
Für einen Spediteur mit 10 LKW:
- GPS-Kilometer → Lohntabelle: 30–45 Min. pro Abrechnungsperiode
- Abgeschlossene Aufträge → QuickBooks-Rechnungen: 15–20 Min. pro Auftrag
- Tachographendaten → Compliance-Tool: 30–60 Min. pro Fahrer/Monat
- Rechnungsdaten → Abrechnungsberechnungen: 2–4 Std. pro Abrechnungsperiode
Summe: 15–25 Std./Monat Verwaltungszeit, die einzig wegen fehlender Datenteilung existiert. Bei 35 €/Std.: 525–875 €/Monat an Reibungskosten.
Was All-in-One tatsächlich bedeutet
Ein integriertes TMS eliminiert diese manuellen Übergaben, da alle Daten in einem System leben. Wenn ein Auftrag im Dispositionsmodul abgeschlossen wird: GPS-Kilometer sind bereits vorhanden. Die Lohnrate des Fahrers ist bereits konfiguriert. Die QuickBooks-Rechnung generiert automatisch. Die Tachographendaten sind bereits mit dem Fahrtdatensatz verknüpft.
Für das vollständige Kaufraster — die sechs Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten, bevor Sie sich entscheiden — siehe TMS-Software für kleine Spediteure: Der Kaufleitfaden 2026.
RouteWerk konsolidiert Disposition, GPS, Compliance, Wartung, Lohn und Buchhaltung in einer einzigen Plattform für DACH-Spediteure mit 5–200 LKW. 30 Tage kostenlos testen, keine Kreditkarte erforderlich.
