Flottenverantwortliche behandeln Fahrzeugwartung oft als zu minimierende Kosten. Tatsächlich ist es eine zu optimierende Kosten — denn die Alternative zur geplanten Wartung ist ungeplante Wartung, und ungeplante Wartung ist dramatisch teurer.
Eine Straßenpanne auf der A9 zwischen München und Nürnberg umfasst: Pannenfahrzeug (300–600 €), Abschleppen (200–400 €), Notreparatur mit Wochenend-/Expresslohn (800–2.000 €), Teile zu Einzelhandelspreisen statt Flottenpreisen (300–800 € Aufpreis) und Fahrerunterkunft (über Nacht 100–200 €). Das sind 1.700–4.000 € Direktkosten, bevor die entgangenen Einnahmen nicht zugestellter Ladungen hinzukommen.
Was effektive präventive Wartung benötigt
- Kilometerbasierte Serviceprogramme — nicht kalenderbasiert.
- Digitale Fahrzeuginspektionsberichte (DVIR) — Fahrer, die vor und nach der Fahrt digital prüfen, mit automatischen Arbeitsaufträgen bei Defekten.
- Teilelagerbestand-Tracking — Wissen, was vorrätig ist, bevor ein Service ansteht.
- Wartungserinnerungen in der Disposition — damit Wartungsfenster vor Auftragsverteilung sichtbar sind.
RouteWerk’s Wartungsmodul bietet kilometerbasierte Serviceprogramme, digitale DVIR mit defektgestützten Arbeitsaufträgen, Teilelagerbestand-Tracking und dispositionsintegrierte Wartungsfenster. Ab dem Growth-Plan (399 €/Monat für bis zu 35 LKW).
